Das Meer

Häufig ist die Natur jenseits aller Anwesenheit des Menschen unter dem Firmament Thema der Auseinandersetzung. Das Zusammenspiel des Meeres mit seiner Küste im Beginn der Herbstsaison mit ihrer stürmischen See, der Anblick des Strandes und die Ansicht der umliegenden Wälder entflammen in Amir Modabberi ein ungeduldiges, begeistertes Schaffen. Doch was auf den ersten Blick wie ein Drama wirkt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als ein freundliches Blinzeln in die anmutige Gewalt der Natur.

 

Eine nicht selten düstere Dramatik umweht seinen Blick auf das Meer. Doch die Berauschung an den Gewalten der Natur ist für Amir Reza stets auch die Begegnung mit der Großartigkeit der Schöpfung und treibt seine spirituelle Phantasie an.

„Die Erregung, die die Größe des Meeres in mir hervorruft, und meine unschuldigen Blicke auf die Weite der See, offenbaren mir, wie unendlich freundlich die Schöpfung uns anblickt. Sie zog mich unwillkürlich in ihre Tiefen. Ich wollte eine einzelne Welle unter dem Himmel des Herrn einfangen, um der Herzlichkeit des Regens Ausdruck zu verleihen.“

 

 

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